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DER FAAKER SEE

Als südlichst gelegener Badesee Österreichs besticht der Faaker See mit türkisblauem, klarem Wasser. In den Strandbädern lässt sich seine ausgezeichnete Badewasserqualität genießen.
Der Faaker See ist mit einer Fläche von ca. 230 ha der fünftgrößte See Kärntens. Er liegt südöstlich von Villach, am Fuß des Mittagskogels.

Türkisblaues Wasser. Vor allem der Hauptzufluss, die Woronitza gibt dem Wasser seine charakteristische Farbe. Sie entwässert die steilen Hänge des Mittagskogels und führt dem See feinste Kalkpartikel zu, die lange in Schwebe bleiben und das Licht türkisblau reflektieren, bevor sie sich am Boden ablagern.
Im Faaker See werden befischt:
Hechte, Barsche, Schwarzbarsche, Reinanken bzw. Maränen, Seeforellen, Welse bzw. Waller,
Karpfen (Spiegel- u. Schuppenkarpfen), Schleien, Zander

Der Hauptfisch ist die Reinanke oder Renke, die ursprünglich im Faaker See vorkommt. Die Renke wird mittels Hegene-System erbeutet. Des Weiteren werden Wildkarpfen, Hechte, Waller und Zander befischt. Durch Besatz gelangten die großwüchsigeren Maränen in das Gewässer. Wildkarpfen, Schleien, Hechte und Barsche kommen aus eigenen Teichanlagen.